Auf den Spuren von Nemo -- Finding Nemo

Da wir uns in Cairns ein paar nuetzliche Sachen zugelegt hatten (zwei Schwimmshirt's / Badehose / 2 Badetuecher) konnten wir gutem Gewissens unser naechstes Abenteuer ansteuern, das Great Barrier Reef!

Am letzten Samstag (26.09) gingen wir um 08:30 an Bord der Poseidon und fuhren hinaus 70km von Port Douglas entfernt.

Vor dem Ablegen nahmen wir vorsorglich "Travelcalm" die man am Schiff kaufen konnte um wenigstens diesen Ausflug gaenzlich genieszen zu koennen.

Waehrend wir rausfuhren erklaerte uns die Crew die Sicherheitsvorkehrungen, den Ablauf und wie wir mit dem Schnorchelequipment umzugehen hatten.

Die Poseidon hat die Erlaubnis 56 Riffe zu besichtigen von denen suchen sie sich dann 3 aus die sie an diesem Tag anlaufen. Beim ersten abstecher ins 26 Grad warme Wasser mussten alle Schnorchler eine "Noodle" mitnehmen. Damit wir uns ans Wasser gewoehnen und die Crew unsere Schwimmkuenste sehen konnte, beim zweiten Riff war die Noodle dann schon optional.

Waehrend dem Schnorcheln waren immer 2 Jungs von der Crew mit die uns immer wieder ein paar Meeresbewohner zeigten und etwas zum Ecosystem erklaerten.

Der 3. und letzte Stopp war ganz aussen am Great Barrier Reef wodurch auch die Stroemung dementsprechend war. Aber hier war einfach kristallklares Wasser und wir konnten sogar Haie sichten. Waehrend dem ganzen Ausflug sahen wir ein haufen Clownfische, Papageienfische, Riesenmuscheln und natuerlich vielen weiteren Meeresbewohner deren Namen ich nicht kenne.

Zwischen den einzelnen "Tauchgaengen" wurden wir mit Obst, Muffins, Tee/Kaffee und Mittagessen versorgt. So war das ein rundherum sorgenlos Ausflug der uns beiden wirklich sehr gut gefallen hat :)

Am Sonntagfrueh besuchten wir noch den Markt in Port Douglas um etwas Obst zu kaufen, anschlieszend ging es weiter via Kuranda und Atherthon zum Lake Eacham. Der befindet sich im gleichnamigen Nationalpark und liegt mitten im Regenwald. Der Kratersee ist sehr klar und man kann beim kleinen Rundgang drumherum die Schildkroeten im Wasser sehen.

Da es bereits Mittag war aszen wir noch eine kleinigkeit im Park gleich neben dem See und fuhren dann weiter nach Townsville.




Heute frueh wurden wir dann - nicht wie in den letzten Tagen ueblich - mit Vogelgezwitscher wach sondern von Autolaerm.

Naja, der Campingplatz und Townsville an sich sind nicht so ganz mein Fall. Aber das war eh nur fuer die Nacht und ab heute sind wir 3 Naechte hier auf einem Big4 Camping Platz in Airlie Beach.

Vielleicht finden wir einen Weg auf Whitsunday Island zu kommen ohne einen teuren Segelausflug buchen zu muessen....

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Because we bought some handy swimming gear while we stayed in Cairns (Surfshirt / Shorts / Towels) we were now reay for the next adventure, the Great Barrier Reef!

Last Saturday (26.Sept.2009 08:30) we got on board of the Poseidon and drove 70km from Port Douglas out into the ocean.

Before we left the quay we took some "Tavelcalm" which were sold on board to truly enjoy this trip - just in case.
While we were heading for the first reef the crew told us about the safetyinstructions, the agenda and of course how to handle the snorkling gear.

The Poseidon has the permission to visit 56 reefs where they choose 3 for one day. At the first contact with the 26 degree (celcius) warm water the snorklers had to use a "Noodle" in order to get used to the ocean and for the crew to see our swimming skills. At the second stop this Noodle was only optional.

During the tours in the reef 2 of the crew members were with us to show us the fauna and tell us about the ecosystem of the reef.
The third and last stop was at the outer edge of the Great Barrier Reef and therefore the current was accordingly but with this crystal clear water we could see even sharks. During the trip we saw a lot clownfish, parrotfish, big clamshells and of course a lot of other fish which I don't know the names.

In between the single dives we got fruits, muffins, tea/coffee and lunch. So this was an overall very comfortable and pleasant trip for both of us.

Sunday in the morning we went to the local market in Port Douglas to get some fruits afterwards we drove to Townsville via Kuranda and the Tablelands to Lake Eacham. It's located in the National Park named after the lake itself and in the middle of the rainforest. This crater lake has very clear water and so we could see some turtles in the lake while we walked around it.

As it was noon we ate a little bit at the park next to Lake Eacham and then we went on to Townsville.

This morning we were woken up by car noises instead of birds singing as we got used to the last few days. This camping ground was not my piece of cake but it was only a stop for one night and now we're in Airlie Beach at a Big4 for 3 nights.

Maybe we find a way to get to whitsunday island without buying an expensive yacht cruise

Abenteuer Regenwald

Nach 2 entspannenden Tagen in unserem Hotel "Bay Village Tropical Retreat" in Cairns bekamen wir unseren Camper, somit konnte das Abenteuer weitergehen. Das erste Ziel war der Rundflug den wir ueber das Great Barrier Reef gebucht hatten. Also schnurstrags in den Camper - sich mit einem Automatik Getriebe auseinandergesetzt und auf die falsche Spur (fuer Oz's ja die richtige) aufgefahren. Das mit dem Linksfahren ist nicht so das grosze Problem... eher das wohin fahren. Da wir uns zuerst in das Flughafen Gelaende verirrt hatten entschlossen wir doch unser Navigationssystem, welches wir mitgebucht hatten, einzuschalten, damit es uns an das richtige Ziel befoerdern konnte. Gerade angekommen erwarteten uns schon die Leute und es ging nach einer kurzen Einschulung der Sicherheitsmasznahmen gleich in den Flieger.




Ein Tip zu Rundfluegen: Wenn jemand meint in kleineren Flugzeugen ist es angenehmer als in groszen wegen Uebelkeit, der sollte hier informiert werden, dass das ein Trugschluss ist. Bis auf die ersten 30 min Flug konnte ich kaum etwas genieszen, da ich andere Probleme hatte mich zu kontrollieren. Nichts desto trotz bin ich vollstaendig, so wie ich abgeflogen, bin auch angekommen. Nach einer kurzen Pause, damit sich mein Magen wieder einrenken konnte gings wieder in den Camper und wir suchten den ersten Supermarkt auf um uns einzudecken. Erfolgreich $150 an der Kasse gelassen, ging es weiter nach Cape Tribulation, welches weiter im Norden zwischen Regenwald und Pazifik liegt.



Nach einer abenteuerlichen Fahrt an der Ostkueste, dem ueberqueren eines Flusses mit einer Faehre und kilometerlange schmale Straszen mit einem 7m langen Fahrzeug, erreichten wir unser Camp und bestellten einen Abstellplatz mit Power. Fahrzeug geparkt, angesteckt und schon waren wir stolze Besitzer einer voll funktionstuechtigen Kleinkueche.



Eine recht gute und erholsamen Nacht in unserem Kuechen/Wohnzimmer/Schlafzimmer/Arbeitszimmer-Raum spaeter, starteten wir mit Mick (muss wohl ein Verwandter von Dundee sein) einen Regenwaldtrip. Er erklaerte uns recht viele nuetzliche Sachen, die wir mit Sicherheit auch gebrauchen koennen falls wir mal alleine im Regenwald herumirren (95% der Flora ist giftig - also besser nix essen). Zu diesem Punkt eine Gedenkminute an all den Aboriginies die als Tester der Pflanzen ihr Leben lassen mussten. Es gibt Tatsaechlich hochgiftige Pflanzen die mit einer Tagelangen Behandlung essbar sind - und somit sicher einige Tester in Anspruch genommmen haben. Leider gibts zu diesem Trip keine Fotos da wir durch Stressgruenden alle moeglichen Sachen vergessen haben (unteranderem die Kamera) - Dafuer gibts noch ein paar Bilder von dem Rueckweg zu Port Dougles.



So weit so gut - Morgen gehts zum Great Barrier Reef

weiter gehts... -- and on it goes

So, da wir heute so brav am Eintraege schreiben sind, gibts noch gleich ein Update von mir.

Morgen werden wir uns in der Frueh gleich den Camper vom Verleih holen und dann am Flughafen einen Rundflug ueber das Riff machen. Wie oft sind wir denn schon dazu in der Lage?

Anschlieszend sieht unsere Route vor, dass wir weiter nach Cape Tribulation fahren und dort eine Nacht verbringen. Am Freitag gehts dann gegen Abend wieder Richtung Sueden nach Port Douglas fuer 2 Naechte.
Samstags haben wir vorerst mal einen Schnorchelausflug zum Riff gebucht und Sonntags in der Frueh koennten wir uns dort noch den Markt anschauen um unsere Vorraete aufzufrischen.

Dann gehts ab nach Brisbane! Es wurde uns heute empfohlen etwas mehr im Landesinneren zu fahren als am Highway an der Kueste da es dort landschaftlich recht schoen sein soll. Mal sehen was wir machen.

Jedenfalls glaube ich nicht, dass wir in Cape Tribulation Internet haben und uns evtl. fuer ein paar Tage nicht mehr melden.

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We're today very good at making updates to the Blog and therefore here's another update from me.

Tomorrow in the morning we'll pick up our campervan and drive to the airport where a flight over the reef is waiting. When do you have the chance to do this?

Afterwards our Route is going north to Cape Tribulation where we'll stay for one night and drive back to Port Douglas on Friday evening. Staying in Port Douglas we'll go snorkling at the reef on Saturday and visiting the market on Sunday morning to restock some food.

Then we're heading south to Brisbane! An OZ adviced us to drive at the inland rather then using the highway on the coast because the landscape would be more beautiful. Let's see what we'll do.

As I believe we're not going to have inet access at Cape Trib we're probably not updating a few days.

Von wilden Insekten und lauten Froeschen [Part3]

Tag 3 - 21.09.2009 04:45: 

Nach einer erholsamen Nacht starteten wir voller Tatentrang mit einem "Good morning everyone" in den Tag. Als erstes galt es alles zu Packen und das Camp zu verlassen. Genau 45 Minuten spaeter im Bus auf den Weg zum Ausgang des Campingareals wussten wir, dass es doch nicht so einfach war. Evelyn to Katie: "Katie... i think i forgot my mobile". Jetzt koennte ich schreiben dass Katie voll auf die Bremse gestiegen ist - jedoch waere das mit einem Tempo von 10 km/h ein bisschen uebertrieben. Eine kurze runde im Areal mit schnellem durchsuchen des Schlafsackes loeste unser Problem und wir konnten die Fahrt zum Kings Canyon weiterfuehren.
Dort angelangt hatten wir unseren 3,5h Marsch vor uns. Startend mit dem "Heart Attack Hill" - was allerdings fuer einen waschechten Tiroler eher ein kleiner Anstieg ist :). 



 
Auf unserem Rundgang auf dem Plateau des Kings Canyon erklaerte uns Katie immer wieder die Flora und Fauna bzw. wie, was und wo entstanden ist.
Der Ausblick war einfach atemberaubend und ueberall die "Steinkuppeln" die sich alle von der Form her so aehnlich sahen. Perfekt geeignet um als Stufen erklommen zu werden. Von der "Verlassenen Stadt" ueber das "Amphitheater" bis zum "Garten Eden" sah man alte, praehistorische Pflanzen oder Fossile. Katie zeigte uns Cycaden Farne die mehrere hundert Jahre alt sind (sie wachsen nur 30cm in hundert jahren) die paarweise gedeihten. Die maennliche Pflanze kann seine Farnwedel erhitzen damit der Kaefer der auf ihm sitzt zur weiblichen Cycade wandert und sie damit bestaeubt - Wahnsinn!
Der Canyon war wirklich ein highlight fuer sich, das wir uns so nicht erwartet hatten!!
 


 
Nach einem kurzem lunch im nahe gelegenen Kings Canyon Resort machten wir uns dann auf um die lange Fahrt zurueck nach Alice Springs hinter uns zu bringen. Damit ging dann auch ein wunderschoener Abschnitt unserer Reise zu Ende.

[Bild der Route]

Von wilden Insekten und lauten Froeschen [Part2]


Tag 2 - 20.09.2009 05:30: 

Ein "Good morning everyone" riss uns nach einer sehr kurzen und nicht sehr angenehmen Nacht aus dem Schlaf. In dem Camp wo wir uebernachteten gab es ausser unseren 7 Zeltern auch noch 10 andere Stationen wo sich Tour-Veranstalter sesshaft gemacht haben. Somit war es anstatt nur heiss auch sehr laut (unteranderem war hier auch der Sturm in der Nacht schuld). Nach einem zweiten "wakey wakey" entschieden wir uns dann doch aufzustehen, da unser Guide meinte der 3te Weckruf kaeme in Verbindung mit Wasser. Nach einem kurzen Fruestueck ging es auch schon wieder in den Bus um den Sonnenaufgang im Nationalpark nahe den Kata Tutjas zu erleben.




Die weiter Reise brachte uns zu den "Valley of the Winds", wo wir eine kleine Wanderung machten. Der Name kommt nicht von ungefaehr, da ein recht angenehmes und nicht zu unterschaetzendes Lueftchen weht.



Da der 3te sehenswerte Punkt etwas weiter entfernt war, mussten wir nach unserem Mittagessen (Sandwiches again) den Weg ins naechste Camp - Kings Creek Station - begeben. Waehrend der ansonsten recht unspektakulaeren Busfahrt sahen wir Wildpferde, "Brumbies", sammelten einmal Feuerholz und machten einen Zwischenstopp am Mt Connor.

Als die Sonne wieder beim Untergehen war bezogen wir unsere Zelte, diesmal in einem eher kleineren Camp. Uns war gleich klar, dass wir diesen Abend nicht ohne ein Bier ueberleben wuerden, deshalb schlossen wir uns mit unseren spanischen Freunden zusammen und holten in dem nahegelegenen Store ein Sixpack eines lokalen Bierherstellers. Danach gings ans Kochen!
Katie zerrte 4 Toepfe hervor und fing an sie mit diversen Sachen, die wir geschnippselt haben, zu fuellen. Anschlieszend stellte sie die Toepfe ans Lagerfeuer - welches inzwischen vorbereitet wurde - und leerte Glut ueber die Deckel. Das war nun das Stichwort fuer unser erstes Bier. Die Zeit am Lagerfeuer nutzten wir um ein bisschen mit den anderen Tourgaesten zu quatschen. Die Spanier die beide an einem Airport arbeiten, das junge Paar aus Muenchen, die Amerikaner aus Fort Lauderdale und unser Charakter on Board, der Italiener der sogut wie kein einziges Wort Englisch sprach und sich wegen jeden kleinen scheiss aufregte. 


Nach ca. 2 Stunden war das Essen fertig. Am Speiseplan stand diesmal Brot, Huehnerschenkel in Couscous mit Sweet Chili und Soja Sauce, Huehnerschenkel in Rotweinsauce und Gemuese - alles in dem "camp oven" am Feuer gemacht.
Als das zweite Bier dann getrunken war, begaben wir uns auch schon langsam in unser Zelt da es am naechsten Tag um 4:45 aufzustehen galt. Der Froschchor sang uns noch ein Schlaflied bis es am naechsten morgen wieder "wakey wakey" hiesz...


[Bild der Tour]


Fortsetzung folgt...

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Day 2 -  20. Sept. 09 05:30
A "good morning everyone" was waking us up after a restless night. Apart from a storm there was also a party tent from another group near by which had disco until 03:00 [am] in the morning. After a second "wakey, wakey" we thought it would be better to get up now because our guide warned us that the 3rd call would be accompanied with cold water *shiver*.
We just took a short brekky and then Katie took us to see the sunrise near the Kata Tutja. Unfortunately the clouds were quite heavy and so it was not really that breathtaking ;)

Following this we took a walk in the "Valley of Winds" for about an 2hrs. The name already implies that this valley is more or less a windy but a sacred one. I think it's because of the flora and fauna which lives in between the heads of Kata Tutja.

That noon we prepared to leave the Yulara camp for another one near Kings Canyon as this would be our next tour. Taking a bite of sandwich and cleaning the tents while Katie tried to change a tire of our bus.

The bus travel was apart from seeing "Brumbies" (wild horses), a stop for the lookout to Mt. Connor and one stop for firewood quite unspectacular.
Once in Kings Creek Station we chose our new tent and helped Katie preparing the traditional meal which was cooked in a camp oven at the fire and covered with coil. She took 4 of these ovens where one held bread, one vegetables, chicken tighs with couscous + sweet chili + soy sauce and chicken tighs in redwine.
We decided that this evening needs a beer and peered with our colleagues from Spain to get six pac at the nearby station.

As the dinner needed 2 hours to cook we used the time to talk to the other tour guest like the couple from spain working for the airport, a couple from munich, the couple from Fort Lauderdale and our special character from Italy which was complaining every now and then but only speaking a few words of english.

Enjoying our dinner and second beer we decided to go to bed as tomorrow will be again an early start at around 4:15 with another "wakey wakey".

Von wilden Insekten und lauten Froeschen -- Outback Safari [Part1]


Safari am Uluru und Kings Canyon


Tag 1 - 19.09.2009 06:30:
In aller herrgotsfrueh ging es schon auf unseren ersten Tripp los. Voller Aufregung warteten wir auf unserem PickUp-Place um abgeholt zu werden. Zu dieser Zeit wussten wir noch nicht, dass uns eine lange lange Busreise erwarten wuerde. Man bedenke, dass die Oz's ja ander Distanzen gewohnt sind und so ist es fuer sie nur eine kleine Autofahrt um 500km zu ueberwinden. Diese Busfahrt war aber halb so schlimm da unser Guide "Katie" an vielen interessanten und netten Orten Zwischenstops einlegte, an denen man sich die Fuesze vertreten oder einen Kaffee trinken konnte. Desweiteren war es sehr witzig da fast jeder Oz an solchen "Haltestellen" diverse Haustiere hat - von Dingo's ueber Emu's bishin zu Kangaroo und Voegel.

[Platzhalter Foto Tour] 

Am fruehen Nachmittag erreichten wir unser Camp, bezogen unsere Zelte und nach einem schnellen Mittagessen (Sandwiches) ging es weiter zum Uluru. Unsere Entdeckungsreise begann im Culture-Center (Fotografierverbot) und setzte sich dann mit einem kleinen Spaziergang am Fusze des heiligen Berges fort. Zum Abschluss erzaehlte uns Katie noch eine der Geschichten vom Ursprung des Berges aus Aborigine-Sicht. Als die kleine Wanderung fast vorbei war, kam eine Aborigine Frau zu Katie und brachte ihr einem Thorny Devil den wir natuerlich gleich Fotografieren mussten.




Als die Sonne sich neigte starteten wir wieder unseren Bus und fuhren an einen Aussichtsspot wo wir den Uluru bei Snacks und Sekt beobachten durften wie er sich langsam von rot ueber lila nach 'dunkel' faerbte.
Zurueck im Camp warfen wir die BBQ's an und grillten massig Beefsteaks und Bratwuerste mit diversen Beilagen. Danach gings ans Lagerfeuer um mit den anderen Safarigaesten, die aus aller Welt kamen, zu quatschen und liesen somit den Tag ausklingen da es am 2ten Tag schon frueh weiterging.



Fortsetzung folgt....

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Day 1 - 19. Sept. 09 06:30
We've been waiting full excitement for the pick-up to get on our 3-day safari to Uluru/Kata Tutja/Kings Canyon. That time we didn't knew this would be a drive of appr. 500km but the OZ think slightly different when it comes to distances than we europeans.
It was not that bad as our guide Katie made some stops at roudhouses where we could get up and walk a bit. Quite funny that a lot of these stops had at least a dingo or more "pets" like kangaroos, emus, parrots etc.

In the early afternoon we reached our campside, moved into one of the tents and afterwards prepared some lunch (sandwiches) get ready for Uluru.
Our discovery started at the cultural center (photographing not permited) continued with a walk at the basis of the sacred mountain. Wraping the two things up Katie told us the story behind Uluru and showed us some wallpaintings of the Anangu. While we were talking an Aborigine woman wanted to show us what she has found - a thorny devil. Of course I shot some pics cause this little guy was so cute :)

As the sun began to decent we drove to a sunset viewing area to get some champagne and watched how Uluru changed it's colours every now and then.

Back at the camp we started the barbie and put on some beefsteaks, sausages, tomatoes, onion and potatoes. At the campfire we talked to the other passengers from all around the world and called it a day because we would have an early start.

Neuerlich ein Tag der Abreise -- Again a departure day

Gerade zurueck von unserer 3-taegigen Outback tour geht es fuer uns heute nachmittags - wenn Oesterreich gerade aufwacht - weiter zum Flughafen um den Flieger nach Cairns zu erwischen.
Einen genauen Bericht der Safari werden wir noch nachliefern, evtl. gestueckelt in einen Post pro Safari Tag.

Jetzt werden wir uns dann allmaehlich auf den Weg nach Alice Springs machen um uns noch den Royal Flying Doctor Service anzusehen und einen Happen essen.

Also bis spaeter aus Cairns, dann sind wohl auch schon die Europaer munter.

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Back from our 3 day Outback Safari we will catch our airplane to Cairns this afternoon - when Austria is slowly waking up.
A detailed report from our Safari will follow ASAP, maybe sliced into one Post per Safari day.

Now we're leaving for Alice Springs where we'd like to visit the Royal Flying Doctor Service and take a bite.

See you in Cairns, at this time the Europeans should be awake.